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Damit aus räumlicher Trennung keine soziale Distanz wird!

Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Maßnahmen haben unser Leben binnen weniger Wochen drastisch verändert. Wir alle haben uns auf diese Veränderungen eingestellt. Was sich nicht ändern wird, ist die Mission von DEBRA Austria: Seit der Gründung unseres Vereins vor 25 Jahren arbeiten wir daran, die Lebensqualität der „Schmetterlingskinder“ zu verbessern. Auch jetzt – und gerade jetzt.

Wir sorgen dafür, dass der persönliche Kontakt nicht abreißt. Viele unserer Angebote, wie Ergotherapie, mobile Krankenpflege oder psychologische Beratung, wurden adaptiert und finden derzeit in räumlicher Trennung statt. Ein Beispiel dafür, wie gut das gelingen kann, ist das Angebot von Ergotherapeut Florian Prinz.

Viele Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, die mit Epidermolysis bullosa leben, sind in laufender ergotherapeutischer Behandlung. Auf Grund der aktuellen Situation mit den geltenden Ausgangsbeschränkungen ist die notwendige ergotherapeutische Behandlung vor Ort derzeit nicht möglich.

Florian Prinz, der jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Menschen, die mit EB leben hat, erläutert die erfolgreiche Umsetzung seines neuen Angebots: „Um die Symptome von EB zu mildern, muss die ergotherapeutische Behandlung der Schmetterlingskinder auch jetzt weiterlaufen. Im Rahmen meiner Teletherapie biete ich nun vermehrt Übungsprogramme zum Erhalt der Fingerbeweglichkeit und Online-Beratung an.“

Mit diesem Angebot kann sichergestellt werden, dass wichtige Therapien auch in Zeiten von Corona durchgeführt werden können.

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