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01.03.2018

Das war der Tag der offenen Tür im EB-Haus Austria

Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie das EB-Haus Austria von innen aussieht und wie das ExpertInnen-Team arbeitet, hatten Sie am 28. Februar - dem Tag der seltenen Erkrankungen - die Gelegenheit dazu.

Video - Impressionen vom Tag der offenen Tür

Mehr als 200 Interessierte besuchten das EB-Haus Austria an diesem Tag und erhielten einen tieferen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der vier Abteilungen: EB-Ambulanz, EB-Forschung, EB-Akademie und klinische Studien.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag im Bereich der Forschung. An verschiedenen Stationen konnte man die umfangreichen Forschungsinitiativen im EB-Haus Austria einfach "BeGreifen".

"Immer wieder erreichen uns Fragen von Spendern und Förderern zu unserer Arbeit. Dies haben wir zum Anlass genommen, unsere Türen zu öffnen und die vielen spannenden Fragen zu beantworten", informiert Dr. Gabriele Pohla-Gubo, Leiterin der EB-Akademie und Organisatorin der Veranstaltung.

Der Tag der offenen Tür fand heuer bereits zum vierten Mal statt. BesucherInnen konnten an den Stationen auf spielerische Art die verschiedenen Ansätze auf dem Weg zur Heilung für Epidermolysis bullosa (EB) nachempfinden. Dabei wurden Fragen zur Zell- und Gentherapie sowie medikamentöse Möglichkeiten und die Herausforderungen von Wundversorgung und Hautkrebs erörtert.

Im Labor hatten BesucherInnen die Möglichkeit selbst in die Forschungsarbeit hineinzuschnuppern und beispielsweise DNA aus Bananen zu isolieren. Kinder konnten selber, anhand eines Bauplans, Zellen herstellen.

In der EB-Ambulanz informierten sich BesucherInnen über Wundmanagement und neue Verbandsmaterialien für "Schmetterlingskinder". Präsentationen und Filmvorträge rundeten das Programm ab.

"Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Arbeit und über den regelrechten Besucherandrang. Denn nur mit der Hilfe unserer Förderer und Spender können wir den Schmetterlingskindern nachhaltig helfen", freut sich Dr. Rainer Riedl, Obmann DEBRA Austria und betroffener Vater.

Besonderer Dank gilt auch INTERSPAR für die kostenlose Verpflegung der BesucherInnen.

Fotos Forschungsstationen

An verschiedenen Stationen konnte man die umfangreichen Forschungsinitiativen im EB-Haus Austria einfach „BeGreifen“. Fotos: DEBRA Austria